Gemeinde Unterschneidheim

Suche

Geislingen

Am Rande des Rieses

Geislingen liegt im Nordosten der Gesamtgemeinde am Rande des Rieses. Bodenfunde belegen, dass die Gemarkung Geislingen schon zur Steinzeit besiedelt war. Urkundlich erstmals erwähnt wurde der Ort 1153. Nach dem Abgang des Ortsadels gelangte der Ort immer wieder an andere Besitzer. 1806 kommt Geislingen für 5 Jahre in den Besitz des Königreichs Bayern. 1811 wird es schließlich wieder Württemberg angegliedert.

Dorfplatz Geislingen
Dorfplatz Geislingen
Stocklenweiher Geislingen
Stocklenweiher Geislingen

Lage und Abgrenzung

Die Gemarkung Geislingen liegt östlich von Unterschneidheim zwischen Ellwangen und Nördlingen. Nach der naturräumlichen Gliederung Deutschlands gehört sie zum Östlichen Schwäbischen Albvorland. Ihre östliche Hälfte erstreckt sich in die Randzone des Nördlinger Ries. Der höchste Geländepunkt der Gemarkung liegt im Norden im Wald auf einer Höhe von 523 m ü. NN. Die beiden tiefsten Punkte liegen mit ca. 455 m ü. NN südlich des Kreuzbergs am Riedbach sowie an der südöstlichen Gemarkungsgrenze südlich der K 3209.

Geislinger Einrichtungen

Mit knapp 400 Einwohnern und einer Fläche von 783 ha gehört Geislingen zu den kleineren Ortsteilen der Gesamtgemeinde. Das ehemalige alte Schulhaus wurde 2013/2014 grundlegend umgebaut. Darin sind der Gemeindesaal, der Jugendraum sowie die örtlichen Vereine untergebracht. Im Zuge der Flurbereinigung wurde im "Stocklen" eine Freizeitanlage geschaffen, die vor allem durch die Jugend in Anspruch genommen wird.

Weitere Informationen

Weitere Informationen über Geislingen erhalten Sie in der Rubrik "Wappen"

Informationen zum Nördlinger Ries

Hier erfahren Sie alles Wissenswerte zum Nördlinger Ries.

Weiter zur "Enzyklopädie Wikipedia"

Vorderes Ries

Alles Wissenswerte über die Ostalb erfahren Sie auf dieser Homepage

Haus der Geschichte BW

Das Haus der Geschichte BW beschäftigt sich mit der Geschichte von Baden, Württemberg und Hohenzollern seit 1800.

Weiter zur Homepage
"Haus der Geschichte BW"

© 2010 Gemeinde Unterschneidheim – cm city media GmbH