Gemeinde Unterschneidheim

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Unterschneidheim

760 nach Christus erstmals erwähnt

Der Ort liegt in einer flachen Hügellandschaft zwischen Jura und Virngrund. Der Ort wird erstmals 760 n. Chr. in einer Urkunde des Klosters Fulda unter dem Namen "Sniten" erwähnt. Sniten ist auch im Jahre 1153 und danach immer wieder unter Benennung des Ortsadels benannt. Besondere Bedeutung erhielt der Ort als Sitz einer Deutschordensvogtei, die innerhalb der Grafschaft Oettingen entstanden war. Durch die Ansiedlung mehrerer Industriebetriebe hat sich die ursprünglich fast rein bäuerlich orientierte Ortschaft zu einer Industriegemeinde gewandelt. Bis auf wenige Ausnahmen wird heute die Landwirtschaft im Hauptort im Nebenerwerb bzw. als Zuerwerbsbetrieb geführt. In der Flurbereinigung wurden die Voraussetzungen für eine gute städtebauliche Entwicklung sowie die Instandsetzung des sehr umfangreichen Wegenetzes und der Gewässerläufe, die Schaffung von Freizeiteinrichtungen und die Bereitstellung von weiteren Flächen für öffentlichen Bedarf geschaffen.

Daten der Flurneuordnung Unterschneidheim

Gewerbegebiet
Gewerbegebiet
Schlössle mit Rosengarten
Schlössle mit Rosengarten

Bildungszentrum Unterschneidheim

Durch den Bau der Grundschule, der Sechta-Ries-Schule (Werkreal- und Realschule), großzügiger Freizeitanlagen und der Sporthalle wurden die Voraussetzungen für ein Bildungszentrum geschaffen. Der Hauptort mit ca. 1.700 Einwohnern und einer Fläche von 1.335 ha ist Zentrum der Gemeinde.

Zur Rubrik "Schulen"

Freizeitweiher Westere
Freizeitweiher Westere
Schul- und Sportzentrum, Pflegeheim
Schul- und Sportzentrum, Pflegeheim

Weitere Informationen

Weitere Informationen über Unterschneidheim erhalten Sie in der Rubrik "Wappen" und in der Rubrik "Geschichte"

Der Deutsche Orden

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Vorderes Ries

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Haus der Geschichte BW

Das Haus der Geschichte BW beschäftigt sich mit der Geschichte von Baden, Württemberg und Hohenzollern seit 1800.

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