Gemeinde Unterschneidheim

Suche

Neues aus dem Rathaus

Flächennutzungsplan

Das Landratsamt Ostalbkreis hat die von der Verbandsversammlung des Gemeindeverwaltungsverbandes Tannhausen am 20. November 2017 in öffentlicher Sitzung beschlossene 8. und 9. Fortschreibung des Flächennutzungsplanes – „Zöbingen Ost – 1. Erweiterung“ und „Zöbingen Ost – 2. Erweiterung“ in Unterschneidheim, Zöbingen mit Erlass vom 25.01.2018, Az.: IV/41.1-621.31 Gö/Wb aufgrund von § 6 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB) genehmigt.

Für den räumlichen Geltungsbereich des Flächennutzungsplanes ist der Lageplan in der Fassung vom 03.02.2017 maßgebend.

Die 8. und 9. Fortschreibung des Flächennutzungsplans wird mit dieser Bekanntmachung wirksam.

Die Fortschreibung des Flächennutzungsplans kann einschließlich der Begründung beim Bürgermeisteramt Unterschneidheim, Zimmer 12, Mühlweg 5, 73485 Unterschneidheim während der üblichen Dienststunden eingesehen werden. Jedermann kann die Fortschreibung einsehen und über seinen Inhalt Auskunft verlang (vgl. § 6 Abs. BauGB).
Auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 BauGB über die Fälligkeit etwaiger Entschädigungsansprüche im Falle der in den §§ 39 – 42 BauGB bezeichneten Vermögensnachteile, deren Leistung schriftlich beim Entschädigungspflichtigen zu beantragen ist, und des §§ 44 Abs. 4 BauGB über das Erlöschen von Entschädigungsansprüchen, wenn der Antrag nicht innerhalb der Frist von drei Jahren gestellt ist, wird hingewiesen.
Es wird darauf hingewiesen, dass eine Verletzung der im § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1-3 des BauGB bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften, eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplans und des Flächennutzungsplans oder aber nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtlicher Mangel des Abwägungsvorgangs nur beachtlich werden, wenn sie innerhalb eines Jahres seit dieser Bekanntmachung schriftlich gegenüber der Gemeinde geltend gemacht worden sind. Der Sachverhalt, der die Verletzung von Rechtsvorschriften oder den Mangel des Abwägungsvorgangs begründen soll, ist darzulegen.

Des Weiteren wird auf die nachstehende Bestimmung der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg (GemO) in der Fassung vom 24. Juli 2000 hingewiesen:
§ 4 Abs. 4 GemO (1): Satzungen, die unter Verletzung von Verfahrens- oder Formvorschriften dieses Gesetzes oder aufgrund dieses Gesetzes zustande gekommen sind, gelten ein Jahr nach der Bekanntmachung als von Anfang an gültig zustande gekommen. Dies gilt nicht, wenn

  1. die Vorschriften über die Öffentlichkeit der Sitzung, die Genehmigung oder die Bekanntmachung der Satzung verletzt worden sind,
  2. der Bürgermeister dem Beschluss nach § 43 wegen Gesetzwidrigkeit widersprochen hat oder wenn vor Ablauf der in Satz 1 genannten Frist die Rechtsaufsichtsbehörde den Beschluss beanstandet hat oder die Verletzung der Verfahrens- oder Formvorschrift gegenüber der Gemeinde unter Bezeichnung des Sachverhalts, der die Verletzung begründen soll, schriftlich geltend gemacht worden ist.

Ist eine Verletzung nach Satz 2 Nr. 2 geltend gemacht worden, so kann auch nach Ablauf der in Satz 1 genannten Frist jedermann diese Verletzung geltend machen. Bei der Bekanntmachung der Satzung ist auf die Voraussetzungen für die Geltendmachung der Verletzung von Verfahrens- oder Formvorschriften und die Rechtsfolgen hinzuweisen.

Tannhausen, 9. Februar 2018

gez. Ralf Leinberger,
Verbandsvorsitzender

Kontakt

Gemeindeverwaltung
Mühlweg 5
73485 Unterschneidheim
Fon: 07966 181-0
Fax: 07966 181-30
E-Mail schreiben

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag
09:00 bis 12:00 Uhr
Montag
16:00 bis 19:00 Uhr
Donnerstag
14:00 bis 16:00 Uhr

Gemeinderat News

Aktuelles vom Gemeinderat finden Sie in der Rubrik "Neues aus dem Gemeinderat".

Weiter zur Rubrik
"Gemeinderat News"

Informationen zum neuen Personalausweis

Detaillierte Informationen zum neuen Personalausweis erhalten Sie im "Personalausweisportal".
Weiter zur Homepage

© 2010 Gemeinde Unterschneidheim – cm city media GmbH